RINIA IQ NRW – West | STEP.in

STEP.in: S-Stärkung, T-Teilhabe. E-Entwicklung, P-Perspektive; interdisziplinäres Qualifizierungsprogramm für internationale Gesundheitsfachkräfte.

Dieses Angebot richtet sich an ausländische Arbeitskräfte in akademischen und nichtakademischen Heilberufen (z.B. Ärzt*innen, Pflegefachkräfte, Therapeut*innen, Hebammen).

Modulare Kompetenzentwicklung (9 Module, 8–80h):
  • Berufsalltag: Systemorientierung, Teamkommunikation & Zusammenarbeit
  • Selbstkompetenz: Lernstrategien, Resilienz & Kultursensibilität
  • Fachpraxis: Vermittlung essenzieller Grundlagen
  • Formate: Einzel- oder Gruppenbegleitung (5x digital, 3x hybrid, 1x Präsenz).
  • Training in Simulation
  • Abschluss: Teilnehmer*Innen-Zertifikat
Teilnahmevoraussetzungen:
  • Abgeschlossene Berufsausbildung/-studium eines Gesundheitsfachberufs bzw. abgeschlossenes Medizinstudium in einem Drittstaat (übersetzte, beglaubigte Urkunde)
  • Sprachkenntnisse mind. GER B1
  • Wohnsitz in Deutschland
Teilnahmevoraussetzungen:
  • Abgeschlossene Berufsausbildung/-studium eines Gesundheitsfachberufs bzw. abgeschlossenes Medizinstudium in einem Drittstaat (übersetzte, beglaubigte Urkunde)
  • Sprachkenntnisse mind. GER B1
  • Wohnsitz in Deutschland
Zeit/ Ort:

nach individueller Vereinbarung:

  • Zeitraum: 01.01.2026–31.12.2028
  • Ort: Hubertusstr. 100, 41239 Mönchengladbach und online

Umfang:

  • Mind. 8 Stunden pro TN, max. 80 Stunden pro TN

Teilnehmendenzahl (Max):

  • Max. 10–20 TN pro Gruppe, Individualqualifizierung

Das Teilvorhaben STEP.in – Stärkung, Teilhabe und Entwicklung von Perspektiven im Gesundheitswesen als interdisziplinäres Qualifizierungsprogramm für internationale Gesundheitsfachkräfte im Integrationsnetzwerk IQ NRW – West – www.iq-nrw-west.de wird im Rahmen des Förderprogramms „Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung“ – www.netzwerk-iq.de durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.